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DIE LANDGASTHÖFE

1 Giernhof

2 Gasthof Plagött

3 Gasthof Weißkugel

4 Restaurant & Jausenstation Zum Dürren Ast

5 Yak & Yeti

6 Gasthaus Sonneck

7 Gasthaus Stallwies

8 Bierkeller Latsch

9 Schlosswirt Juval

10 Gasthof Jägerrast

11 Patleidhof

12 Gasthaus Oberlechner

13 Naserhof

14 Gasthof Breiteben

15 Jausenstation Vallplatz

16 Zmailerhof

17 Wirtshaus Thurnerhof

18 Ida-Stube im Vigilius Mountain Resort

19 Pfrollnhof

20 Helener Bichl

21 Gasthaus Völlaner Badl

22 Gasthaus Schmiedlhof

23 Gasthaus Leadner Alm

24 Buschenschank Zilli

25 Berggasthaus Lanzenschuster

26 Gasthaus Messner

27 Gasthaus Unterweg

28 Gasthaus Schloss Rafenstein

29 Burgschenke Schloss Runkelstein

30 Gasthaus Messnerhof

31 Pfarrgasthof

32 Patscheiderhof

33 Gasthaus Lobishof

34 Pfoshof

35 Gasthof Zuner

36 Gasthof Bad St. Isidor

37 Gasthof Fritscher

38 Gasthof Wieser

39 Gasthof Lipp

40 Sonnegghof

41 Jausenstation Schloss Turmhof

42 Gasthaus Plattenhof und Grill Restaurant Boarnwald

43 Baita Garba

44 Gasthof Fichtenhof

45 Gasthof Goldener Löwe

46 Dorfnerhof

47 Schmiederalm

48 Tschamin-Schwaige

49 Gasthof Kircher

50 Tuffalm

51 Tschötscherhof

52 Café Annatal

53 L Muliné

54 Gasthof Bad Dreikirchen

55 Rinderplatzhütte

56 Ansitz Fonteklaus

57 Pitzock Essen & Trinken

58 Jausenstation Moar

59 Kircherhof

60 Schatzerhütte

61 Wirtshaus Sunnegg

62 Gasthof Kaspererhof

63 Die Burgschenke

64 Braunhof

65 Pfitscherhof

66 Wirtshaus Ansitz Strasshof

67 Gattererhütte auf der Fane-Alm

68 Nunewieser

69 Hofschank Schifferegger

70 Berggasthof Häusler

71 Hofschenke Lerchner’s

72 Gasthof Saalerwirt

73 Ütia Cir

74 Lüch de Vancć

75 Schutzhaus Heilig Kreuz

76 Gasthaus Kofler am Kofl

77 Gasthaus Irenberg

78 Gasthof Huber

79 Jausenstation Roanerhof

80 Gasthaus Moar

81 Berggasthaus Mudlerhof

82 Berggasthaus Plätzwiese

83 Gasthaus Gostnerhof

84 Gasthof Jaufen Kathi

85 Gasthaus Froneben

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DER AUTOR

Oswald Stimpfl, geboren 1946 in Bozen, durchstreift stets wissbegierig, offenen Auges und mit dem Gespür für das Besondere seine Heimat. Er schöpft aus einem beispiellosen Wissens- und Erfahrungsschatz, gilt als einer der profundesten Kenner Südtirols und hat mehrere Reiseführer über diese Region verfasst; seine Bücher werden von Einheimischen und Gästen gleichermaßen geschätzt und in den Medien immer wieder euphorisch gelobt.

Bei Folio erschienen bisher: Blumenwanderungen in Südtirol (2010), Südtirol für Genießer (2009), Südtirol für Insider (Neuausgabe 2009), Südtirol für Kinder (Neuausgabe 2009), Erlebnis Vigiljoch (2008), Verliebt in Südtirol (2007), Landgasthöfe im Trentino (2004), Bozen kompakt (2002) und ge mein sam mit Georg Oberrauch Schneeschuhwandern in den Dolomiten (2005) und Schneeschuhwandern in Südtirol (2004).

„Ich empfehle Ihnen seine Werke wärmstens als Reise-Begleiter!“
Stefan Frühbeis, Bayerischer Rundfunk

Diese 5. aktualisierte Ausgabe des Folio-Longseller „Landgasthöfe in Südtirol“ folgt einem erprobten Erfolgsrezept, das Einheimische und Gäste gleichermaßen begeistert: Oswald Stimpfl beschreibt authentische Südtiroler Gastbetriebe in attraktiver Lage, ergänzt mit jeweils drei bis fünf Wandertipps sowie Hinweisen auf Sehensund Wissenswertes: 85 tolle Vorschläge für erlebnisreiche Tagesausflüge!

Jeder beschriebene Gasthof dieses praktischen Reiseführers ist Ausgangspunkt oder Ziel von Wanderungen, bietet eine schöne Aussicht, eine gute Küche oder ein einnehmendes Ambiente. Neben dem Hinweis auf kulinarische und sonstige Besonderheiten liefert der Autor Anschriften, Anfahrtsbeschreibungen sowie Informationen zu Öffnungszeiten und Platzangebot.

Landgasthöfe
in Südtirol

Ausgewählte
Ausflugsgasthäuser,
Buschenschänken
und Almwirtschaften

Mit Wandervorschlägen und Kulturtipps

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Landgasthöfe in Südtirol

Ausgewählte Ausflugsgasthäuser,

Buschenschänken und Almwirtschaften

Mit Wandervorschlägen und Kulturtipps

Oswald Stimpfl • Folio Verlag Wien/Bozen

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Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Die beschriebenen Ausflüge werden auf eigenes Risiko unternommen; Autor und Verlag übernehmen keinerlei Haftung. Für die Wanderungen wird die Mitnahme von geeignetem Kartenmaterial empfohlen oder Sie planen Ihre Wanderung mithilfe von www.trekking.suedtirol.info.

Bildnachweis

Die Fotos der Seiten 21, 124 und 133 wurden freundlicherweise von den betreffenden Gasthäusern zur Verfügung gestellt. Alle übrigen Fotos stammen von Oswald Stimpfl.

Umschlagbild: Schmidlhof, Grissian-Tisens

5. aktualisierte Auflage 2010
© Folio Verlag, Wien – Bozen
Grafik: no.parking, Vicenza
Satz und Druckvorstufe: Typoplus, Frangart
Printed in Italy
ISBN 978-3-85256-522-4
eISBN 978-3-99037-022-3

www.folioverlag.com

INHALTSVERZEICHNIS

VORWORT

DIE SÜDTIROLER KÜCHE

Glossar

VINSCHGAU

1 Giernhof

2 Gasthof Plagött

3 Gasthof Weißkugel

4 Restaurant & Jausenstation Zum Dürren Ast

5 Yak & Yeti

6 Gasthaus Sonneck

7 Gasthaus Stallwies

8 Bierkeller Latsch

MERAN UND UMGEBUNG

9 Schlosswirt Juval

10 Gasthof Jägerrast

11 Patleidhof

12 Gasthaus Oberlechner

13 Naserhof

14 Gasthof Breiteben

15 Jausenstation Vallplatz

16 Zmailerhof

17 Wirtshaus Thurnerhof

18 Ida-Stube im Vigilius Mountain Resort

19 Pfrollnhof

20 Helener Bichl

21 Gasthaus Völlaner Badl

22 Gasthaus Schmiedlhof

23 Gasthaus Leadner Alm

BOZEN UND UMGEBUNG

24 Buschenschank Zilli

25 Berggasthaus Lanzenschuster

26 Gasthaus Messner

27 Gasthaus Unterweg

28 Gasthaus Schloss Rafenstein

29 Burgschenke Schloss Runkelstein

30 Gasthaus Messnerhof

31 Pfarrgasthof

32 Patscheiderhof

33 Gasthaus Lobishof

34 Pfoshof

35 Gasthof Zuner

36 Gasthof Bad St. Isidor

37 Gasthof Fritscher

ÜBERETSCH UND UNTERLAND

38 Gasthof Wieser

39 Gasthof Lipp

40 Sonnegghof

41 Jausenstation Schloss Turmhof

42 Gasthaus Plattenhof und Grill Restaurant Boarnwald

43 Baita Garba

44 Gasthof Fichtenhof

45 Gasthof Goldener Löwe

46 Dorfnerhof

47 Schmiederalm

SCHLERNGEBIET, GRÖDEN, EISACKTAL, WIPPTAL

48 Tschamin-Schwaige

49 Gasthof Kircher

50 Tuffalm

51 Tschötscherhof

52 Café Annatal

53 L Muliné

54 Gasthof Bad Dreikirchen

55 Rinderplatzhütte

56 Ansitz Fonteklaus

57 Pitzock Essen & Trinken

58 Jausenstation Moar

59 Kircherhof

60 Schatzerhütte

61 Wirtshaus Sunnegg

62 Gasthof Kaspererhof

63 Die Burgschenke

64 Braunhof

65 Pfitscherhof

PUSTERTAL, GADERTAL, TAUFERER AHRNTAL

66 Wirtshaus Ansitz Strasshof

67 Gattererhütte auf der Fane-Alm

68 Nunewieser

69 Hofschank Schifferegger

70 Berggasthof Häusler

71 Hofschenke Lerchner’s

72 Gasthof Saalerwirt

73 Ütia Cir

74 Lüch de Vanć

75 Schutzhaus Heilig Kreuz

76 Gasthaus Kofler am Kofl

77 Gasthaus Irenberg

78 Gasthof Huber

79 Jausenstation Roanerhof

80 Gasthaus Moar

81 Berggasthaus Mudlerhof

82 Berggasthaus Plätzwiese

83 Gasthaus Gostnerhof

84 Gasthof Jaufen Kathi

85 Gasthaus Froneben

ALPHABETISCHES REGISTER

VORWORT

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Im „Garbaland“ der Baita Garba

Das gastronomische Leben Südtirols ist vom Wandel der Zeit nicht ausgenommen. Seit der ersten Auflage des Buches „Landgasthöfe in Südtirol“ habe ich neue faszinierende Plätze entdeckt und engagierte Gastwirte kennen gelernt.

All jenen, die die schmackhafte, bodenständige Südtiroler Küche mögen und gern Ausflüge mit einem gemütlichen Essen kombinieren, möchte ich mit diesem aktualisierten Band einen handlichen Begleiter mitgeben. Die kulinarischen Porträts von rund 85 Landgasthöfen in Südtirol enthalten auch Tipps für Wanderungen und Hinweise auf Sehenswertes. Alle beschriebenen Häuser und noch viele mehr habe ich persönlich besucht. Die Auswahlkriterien für dieses Buch? Wichtig war mir, dass die Betriebe überwiegend ganzjährig geöffnet und nicht allzu entlegen sind. Mit wenigen Ausnahmen erreichen Sie alle beschriebenen Gasthöfe bequem mit dem Auto oder auf kurzem Fußweg. Sie sind Ausgangspunkt oder Ziel lohnender Wanderungen, bieten eine eindrucksvolle Aussicht, eine gute Küche oder ein besonderes Ambiente. Sollten Sie einige Gasthöfe vermissen (die großteils ohnehin in gängigen Reiseführern zu finden und daher oft ausgebucht sind), bitte ich um Nachsicht. Dafür ist hier vielleicht so mancher Geheimtipp enthalten.

In diesem Sinne lade ich Sie zu einer Entdeckungsreise quer durch Südtirol ein: Ich führe Sie entlang beschaulicher Waalwege im Vinschgau, auf die Sonnenhänge bei Meran, über die Lärchenwiesen des Saltens, durch die üppigen Wein- und Obstgärten im Süden Südtirols oder auf die Pustertaler Almen. So wie diese Gebiete verschiedenartig sind, so hat auch jeder Landgasthof seine Besonderheiten und wartet mit verschiedenen typischen Gerichten und Weinen auf. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Vorschläge neugierig machen. Genießen Sie die besten Seiten Südtirols bei Erdäpfelblattln mit Sauerkraut und einem guten Tropfen „Nuien“ – oder bei Schlutzkrapfen, Schwarzplenten-Knödel, Schöpsernem und Strauben ...

Viel Spaß – und guten Appetit!

Oswald Stimpfl

DIE SÜDTIROLER KÜCHE

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Beim Naserhof

In Südtirol treffen kulinarische Spezialitäten aus Nord und Süd aufeinander. Überlieferte Rezepte der österreichisch-ungarischen sowie der bergbäuerlichen Küche gehen hier eine harmonische Verbindung mit italienischen Besonderheiten ein. Es gibt kaum eine Speisekarte, auf der Nudelgerichte und Knödel nicht wie selbstverständlich nebeneinander stehen. Hauptsache, es schmeckt! Südtirol hat eine Vielzahl von Küchenchefs und Gastronomen hervorgebracht, die weit über die Grenzen hinaus bekannt sind.

Die traditionelle Südtiroler Küche setzt sich aus einfachen und heimischen Zutaten zusammen. Bei den Vorspeisen überwiegen Suppen mit den unterschiedlichsten Einlagen: Knödel mit und ohne Speck, mit Pilzen, Käse, Leber oder aus Schwarzplent (Buchweizen) sowie Milzschnitten, Griesnocken oder Frittaten. Zu den Vorspeisen-Spezialitäten gehören die verschiedensten Nocken mit Spinat oder Wildkräutern bzw. die Schlutzkrapfen. Die gekochten oder gebratenen Fleisch- und Wildgerichte werden mit Beilagen wie Polenta, Erdäpfeln, Knödeln oder Kraut serviert. Bei den Nachspeisen macht sich noch die Tradition aus der k. u. k. Zeit bemerkbar, wenn z. B. Apfelstrudel, Marillen- oder Zwetschkenknödel sowie Omeletts und Kaiserschmarrn aufgetischt werden. Normalerweise werden warme Speisen nur mittags und abends serviert – dass in vielen Ausflugsgasthäusern dennoch durchgehend warme Gerichte auf der Karte stehen, ist ein Zugeständnis an die vielen Wanderer. In touristisch weniger erschlossenen Gebieten gibt es am Nachmittag mitunter aber nur eine einfache Marende. Der Rebenanbau hat in Südtirol eine lange Tradition und die meisten Weinkarten lassen kaum noch Wünsche offen. Zu den bekanntesten Südtiroler Weinen zählen unter den Roten der Kalterer, der St. Magdalener und der Lagrein, unter den Weißweinen der Weißburgunder, der Chardonnay und der Gewürztraminer.

GLOSSAR

Zum besseren Verständnis der Speisekarten sind hier einige typische Südtiroler Gerichte und Begriffe erklärt.

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Bauernbratl

Eintopf, Schweinebraten mit Kartoffeln

Bockernes

Ähnlich dem Schöpsernen, aber vom jungen Geißbock

Buschenschänke

Die Tradition der Buschenschänke geht auf das Mittelalter zurück, als den Bauern zugestanden wurde, den eigenen Wein aufzuschenken. Heute werden meist traditionelle Gerichte angeboten. Buschenschänken dürfen nur sechs Monate im Jahr offen halten.

Erdäpfel

Kartoffel

Erdäpfelblattln

Gebackenes aus Kartoffelteig

Gerstsuppe

Suppe aus Gerste, Gemüse und Selchfleischstücken

Graukasnocken

Nocken mit kräftigem Magerkäse, dem sogenannten Graukas

Gröstl

Ein Eintopf aus Bratkartoffeln und gekochtem Rindfleisch

Hauswurst

Frische, gekochte Schweinewurst; klassisches Törggelegericht

Hofschenke

Hofschankbetrieb, in dem Produkte aus Eigenbau aufgetischt werden, gibt es auch in Gebieten, wo kein Wein angebaut wird.

Kaminwurz

Luftgetrocknete und leicht geräucherte, dünne Trockenwurst, die bei keiner Brettljause fehlen darf.

Keschtn

Kastanien (gebratene), die Edel- oder Esskastanien, in Österreich und Bayern Maroni genannt.

Kiachl oder Knieküchel

Kreisförmiges Hefegebäck mit einer Vertiefung in der Mitte, die nach dem Backen mit Marmelade gefüllt wird

Knödel

Faustgroße gekochte Klöße, deren Hauptbestandteile Semmeln, Speck, Eier, Milch und Mehl sind. Statt Speck werden oft auch Käse, Spinat und Pilze beigemengt.

Krapfen

Je nach Gegend rauten- oder halbmondförmiges Teiggebäck, das mit Mohn, Birnen- oder Preiselbeermarmelade, Aniszucker o. Ä. gefüllt wird

Marille

Aprikose

Milzschnitten

Suppeneinlage, bei der Weißbrot mit Milz bestrichen, geschichtet, gebacken und dann geschnitten wird.

Mus

Früher das Volksgericht der armen Leute; es wird aus weißem, fein gemahlenem Maismehl gekocht; es gibt auch Gries- oder Schwarzplenten-Mus.

Nuier

Neuer, meist noch gärungstrüber Wein

Omelett

Eierkuchen, Pfannkuchen

Ossobuco

Scheiben von der Kalbsstelze, also dem quer geschnittenen Markknochen der Stelze

Polenta

Maisbrei; wird als Beilage zu Pilzen, Braten oder Gulasch gereicht

Ribisel

Johannisbeeren

Ribl

Krümelig gebratener Mais- oder Buchweizenbrei, oft werden auch Kartoffeln beigemischt

Rindsgeselchtes

Geräuchertes Rindfleisch

Rohnen

Rote Bete

Schlutzer/
Schlutzkrapfen

Mit Spinat gefüllte, halbmondförmige Teigtaschen, serviert mit zerlassener Butter und Parmesankäse

Schmarrn

In Stücke gerissenes Omelett, mit Zucker bestreut; beim Kaiserschmarrn werden dem Teig Sultaninen beigegeben.

Schöpsernes

Hammelbraten vom Jungschaf, der am besten im Rohr zubereitet wird. Im Herbst typisches Fleischgericht in den Berggasthäusern.

Schupfnudeln

In Butterbröseln leicht geröstete, fingerdicke, gekochte Nocken aus Kartoffelteig

Schüttelbrot

Der dünnflüssige Brotteig aus Roggenmehl wird nicht gewalkt, sondern auf einem runden Brett geschüttelt; so entstehen dünne, knusprige Fladenbrote, die lange haltbar sind

Schwarzbeeren

Heidelbeeren

Schwarzplent

Buchweizen; das Mehl hat einen nussigen Geschmack und wird deshalb bevorzugt zu Kuchen, aber auch Knödeln verarbeitet.

Selchkarree

Geräuchertes und gepökeltes Rippenstück vom Schwein, „Kassler“

Siaßer

Süßer, unvergorener Traubenmost

Spatzln

Spätzle

Speck

Der Name „Südtiroler Speck“ wurde von der EU zum geschützten Markenprodukt erklärt. Er bezeichnet ausreichend gereiftes, leicht geräuchertes Schweinefleisch mit niedrigem Salzgehalt. Selbst gemachter „Bauernspeck“ ist heute selten, aber in manchem Landgasthof noch zu finden.

Strauben

Goldgelb gebackene, schneckenförmige, tellergroße Süßspeise

Tirtlan

Mit Sauerkraut, Quark, Spinat oder süß gefüllte und in Schmalz ausgebackene runde Teigtaschen

Topfen

Quark

Törggelen

Der Name kommt von „Torggl“, der alten Weinpresse. Heute bezeichnet Törggelen die Verkostung des neuen Weins zu deftigen Schlachtplatten und gebratenen Kastanien.

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Am Haidersee

VINSCHGAU

Von Reschen bis Tschars

Reisende aus dem Norden sind von der weiten, offenen Landschaft am Reschenpass überrascht: Hier liegen der Reschensee mit dem „versunkenen“ Kirchturm, dunkle Wälder, grüne Wiesen und Almen. Doch den Vinschgau charakterisieren auch die Kontraste: Steile Bergriesen rahmen das Tal ein, das von der Etsch durchflossen wird. Im Süden ragen die schneebedeckten Gletscher der Ortlergruppe und im Norden die kaum minder hohen Gipfel der Ötztaler Alpen in den Himmel. Im milden Klima des unteren Talabschnitts gedeihen Wein, Obst und Esskastanien, die alpinen Landschaften des oberen Vinschgaus und der Seitentäler sind rau und karg. An den Talausgängen, auf Moränenhügeln und in Hangmulden liegen kleine Dörfer, auf Bergvorsprüngen thronen Burgen, Schlösser und Ruinen von Wehranlagen, die von der langen Geschichte der Gegend zeugen. Wie Grabungsfunde belegen, war der Vinschgau schon in der Bronzezeit Siedlungsgebiet, auch die römische Via Claudia Augusta führte durch das Tal. Entlang jahrhundertealter Bewässerungsgräben, den Waalen, die wie plätschernde Pfade durch die Landschaft führen, sind wunderschöne Wanderwege entstanden.

1  GIERNHOF

Der Giernhof liegt in Wiesen gebettet in ruhiger und aussichtsreicher Lage am Nordwestufer des Reschensees auf 1500 m Meereshöhe. Der bereits im 13. Jh. erwähnte Hof wurde 1997 nach einem Brand neu aufgebaut und wird heute als Hofschank geführt. Zur Freude der Kinder tummeln sich am Hof Schafe, Truthähne, Pfauen, Ponys, Esel und ein Hund.

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Essen

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Trinken

 

Im Familienbetrieb packen alle mit an. Frau Karin bringt ihre Erfahrung aus dem Gastgewerbe ein, ihre Mutter wiederum sorgt am liebsten für einen herzhaften schöpsernen Braten. Manchmal gibt es Bündnersuppe – Gerste mit geräuchertem Schweinefleisch – sowie auf Bestellung Schlachtplatte oder Erdäpfelblattln mit Kraut. Auch die Krautnocken aus rohen geriebenen Kartoffeln, Eiern, Speck und Vollkornmehl auf Sauerkraut, mit Butterschmalz und Knoblauch abgeschmeckt, sind eine beliebte Spezialität. Nicht zu vergessen der selbst geräucherte Speck, die guten Kuchen, der Strudel und die hausgemachten Säfte.

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Unterkunft

 

Vier Ferienwohnungen laden zu Urlaub auf dem Bauernhof ein.

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Wie kommt man hin?

 

Vom Ort Reschen am Nordufer des gleichnamigen Sees zur Talstation der Schönebenbahn, von dort ist es noch 1 km auf ausgeschilderter Straße bis zum Giernhof.

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Giernhof
Fam. Georg Prenner
Giernhof 61
39027 Graun/Reschen
Tel. 0473 420871 oder
340 8643533
info@giernhof.it
www.giernhof.it

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Innen 25 Plätze;
auf der Terrasse mit Seeblick 40.

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Ganzjährig geöffnet außer von Ostern bis Mai und von Allerheiligen bis Weihnachten. Außerhalb der Hauptsaison donnerstags Ruhetag.

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Sehens- und Wissenswertes

image Ganz in der Nähe liegt der Weiler Rojen (1973 m): In der am höchsten gelegenen ganzjährig bewohnten Siedlung Südtirols steht ein gotisches, mit Holzschindeln gedecktes Kirchlein, das dem hl. Nikolaus geweiht ist. Die Kirche mit ihren sehenswerten Fresken aus der Meraner Schule des 15. Jh. ist mustergültig restauriert.

image Vom Giernhof hat man einen schönen Blick hinüber zum Kirchturm im Reschensee. Der viel fotografierte Turm ist der letzte Zeuge von Alt-Graun. Um elektrische Energie zu gewinnen, hat man 1949 einen Staudamm aufgeschüttet, die alten Bauernhäuser und die Kirche bis auf den Kirchturm gesprengt und die fruchtbaren Wiesen und Felder überflutet.

image In der Hauskapelle des Giernhofs befindet sich ein barockes Altärchen mit dem Gemälde des hl. Martin, dem das Kirchlein geweiht ist.

Wanderungen

image Den See umrundet ein Rad- und Wanderweg. An der Ostseite folgt er dem Seeufer und verläuft eben, an der Westseite führt er über Wiesen und durch Wald sanft auf und ab. Der Weg ist im Winter geräumt und bietet sich auch für eine leichte Winterwanderung an.

image Der Giernhof liegt nahe der Talstation der Umlaufbahn des Skigebiets Schöneben. Es lohnt der Aufstieg entlang der Pistenschneise zu der auch im Sommer bewirtschafteten Bergstation. Gehzeit 2½ Stunden, 620 Höhenmeter.

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2  GASTHOF PLAGÖTT

Der Gasthof Plagött liegt westlich von St. Valentin auf der Haide auf einem sonnigen Geländebalkon in 1627 m Höhe – mit herrlicher Aussicht auf die faszinierende, herbe Vinschger Landschaft mit dem Haidersee und der Malser Haide in der Tiefe und den Ortlergipfeln im Süden. Bereits um die Mitte des 13. Jh. stand hier ein Bauernhof, der dem Hospiz in St. Valentin zinspflichtig war. Das Gasthaus besteht seit den 1980er-Jahren. Im Winter zieht sich die Skipiste von der Haideralm am Haus vorbei – dementsprechend groß ist der Andrang; im Sommer kehren gerne Wanderer ein.

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Essen

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Trinken

 

Daniel Blaas ist begeisterter Koch. Er hat sich der bodenständigen Tiroler Küche verschrieben und ist Mitinitiator der Vinschger Spezialitätenwochen. Regelmäßig werden Wildwochen veranstaltet, gibt es doch drei Jäger in der Familie, die für „Rohstoff“ sorgen. Beliebt ist die Wildplatte mit gemischtem Reh- und Hirschbraten, dazu werden Schupfnudeln gereicht. Köstlich auch das Hirschcarpaccio, marinierte Fleischscheiben mit Parmesankäse und Rucola. Die Mutter bäckt das Roggenfladenbrot. Von ihr stammt auch das Rezept für die Krautnudeln: Nudeln aus Eierspatzlnteig und Sauerkraut werden in der Pfanne geschwenkt und mit geröstetem Zwiebel serviert. Herrlich der Apfelkuchen aus Mürbteig! Die Weinkarte umfasst neben vielen Südtiroler Etiketten auch Weine aus anderen italienischen Provinzen.

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Unterkunft

 

Im Hotel, das sich im Zubau befindet, stehen 32 Betten in komfortablen Zimmern bereit.

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Wie kommt man hin?

 

1,8 km ab St. Valentin auf der Haide auf schmaler, geteerter und ausgeschilderter Straße.

Sehens- und Wissenswertes

image Am Eingang des Zerzertals, das sich vom Haidersee zum Watles und zur Vernungspitze hinzieht, steht auf einem bewaldeten Hügel das einsame Kirchlein St. Martin. ES wurde auf den Resten eines karolingischen Vorgängerbaus um 1715 erbaut. Bei einer Wanderung, die von der Haideralm (2120 m) zur Bruckeralm (1914 m) führt, ist das 150 Höhenmeter unterhalb der Bruckeralm gelegene Kirchlein erreichbar.

 

Wanderungen

image Von St. Valentin führt eine Wanderung über den Weiler Padöll zum Gasthof Plagött; gute halbe Stunde Fußmarsch, 170 Höhenmeter.

image 2½ Stunden lang, aber leicht ist die Wanderung von der Bergstation (2118 m) der Umlaufbahn Schöneben auf dem Höhenweg (Markierung 14) zur Haideralm (2120 m). Von hier abwärts auf Weg Nr. 9 nach Plagött und weiter nach St. Valentin (1460 m), wo man eine Rückfahrtmöglichkeit organisiert haben sollte.

image Sehr beliebt ist der neu gestaltete, promenadenartige Seeuferweg um den Haidersee: In 1½ Stunden ist das fischreiche, meist mit Fischerbooten gesprenkelte Gewässer zu umrunden.

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Gasthof Plagött
Fam. Blaas
Plagött
39020 St. valentin
auf der Haide
Tel./Fax 0473 634663
info@hotel-plagoett.it
www.hotel-plagoett.it

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Innen Platz für 40 Personen, im Winter zusätzliche Plätze in der turbulenten Kellerbar; auf der Terrasse vor dem Haus 60 Plätze.

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Von Mitte Dezember bis Ostern und von Mitte Juni bis Anfang Oktober geöffnet.
Kein Ruhetag.

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3  GASTHOF WEISSKUGEL

Zwischen Schluderns und Mals dringt das Matscher Tal zu den Ötztaler Bergriesen vor. In diesem relativ unberührten Hochtal duckt sich der kleine Ort Matsch an den Sonnenhang. Mitten im Dorf liegt der Gasthof Weißkugel. Das Haus wurde nach einem Brand im Jahr 1902 im ortsuntypischen „neuen französischen Renaissancestil“ aufgebaut. Gebhard Stecher und seine Frau Helene, die den gemütlichen Dorfgasthof mit Umsicht und Geschick führen, haben ihn in den vergangenen Jahren Zug um Zug renoviert.

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Essen

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Trinken

 

Eine große Rolle spielt die typische Vinschger Küche mit Besonderheiten wie z. B. dem Schwarzplenten-Ribl (aus Buchweizenmehl) mit Pfifferlingen. Äußerst empfehlenswert sind das Herrengröstl, die Kasnocken mit Haselnüssen und die hausgemachten Dinkelteigtaschen mit Pilzen (Vorbestellung wird angeraten). Das Wild für die Pfanne wird vom Chef, einem Jägersmann, persönlich organisiert. Der Bergkäse kommt aus der Sennerei in Matsch, die Marmeladen, darunter die köstliche Marillenmarmelade, sind hausgemacht. Auf der Weinkarte sind gute Südtiroler Weine gelistet.

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Unterkunft

 

Übernachtungsmöglichkeit in zwölf modernen und komfortablen Zimmern, 25 Betten.

Wanderungen

image Der Hausberg von Matsch ist nicht, wie man meinen möchte, die Weißkugel im Talschluss (man sieht sie vom Gasthaus aus gar nicht), sondern die Spitzige Lun (2324 m), ein Aussichtsberg ohnegleichen. Ein unschwierige Wanderung (Markierung 13) führt von Matsch (1600 m) in 2½ Stunden auf den Gipfel.

image Ein insgesamt zweistündiger Weg führt auf der Sonnenseite in sanfter Steigung einen Waalweg entlang von Matsch (1600 m) zum Rastilhof (1700 m). Nun auf der wenig befahrenen Talstraße zur Höfegruppe bei Thanai (1824 m). Hier, wo das Tal breiter wird, liegen auch der Glieshof, ein bekanntes Ausflugsgasthaus, und der Parkplatz am Ende der Straße.

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Wie kommt man hin?

 

Etwas südlich von Mals zweigt von der Vinschger Staatsstraße die 7 km lange Straße ins Matscher Tal ab.

Sehens- und Wissenswertes

image Vor Matsch erblickt man auf dem Schlossbühel im Talgrund die Ruinen von Ober- und Untermatsch. Ein Zweig der Grafen von Tarasp aus dem nahen schweizerischen Graubünden siedelte sich im 12. Jh. in Obermatsch an und nannte sich Vögte von Matsch. Nach einer Teilung in zwei Linien wurde die Burg Untermatsch errichtet, im Zuge einer Familienfehde bekriegten sich die Obermatscher und Untermatscher. Im 15. Jh. verlegten die Vögte ihren Hauptsitz auf die Churburg bei Schluderns und vernachlässigten die Matscher Burgen. Die Grafen Trapp, die heute ebenso auf der Churburg wohnen, beerbten die Matscher Vögte nach deren Aussterben; die Matscher Burgen gehören ihnen noch heute.

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Gasthof Weißkugel
Fam. Stecher
Hauptplatz 10
39024 Matsch
Tel. 0473 842600
Fax 0473 842600
weisskugel.matsch@rolmail.net
www.weisskugel-matsch.com

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Zwei Stuben bieten Platz für 80 Personen; auf der kleinen Terrasse vor dem Haus weitere 20 Plätze.

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Ganzjährig
geöffnet, Montag Ruhetag.

4  RESTAURANT & JAUSENSTATION ZUM DÜRREN AST

Auf einer Aussichtsterrasse oberhalb des Dorfes Prad am Tor zur Bergwelt des Stilfser Jochs liegt das Restaurant und die Jausenstation Zum Dürren Ast (1112 m) der Familie Theiner. Ein mächtiger, verdorrter Baum streckt vor dem ansonsten recht unscheinbaren Haus seine kahlen Äste aus – er hat der Wirtschaft ihren Namen gegeben. Für Kinder stehen ein großer Spielplatz und ein Streichelzoo bereit.

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Essen

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Trinken

 

Klaus Theiner war Metzger und ist ausgebildeter Koch, der sein Handwerk in guten Häusern erlernt hat. Das merkt man der Speisekarte an: selbst gebackenes Brot, selbst gemachte Hirsch-Kaminwurzen, Bündnerfleisch vom Hirsch, hausgemachte Teigwaren wie Tagliatelle und Ravioli, traditionelle Gerichte wie Ribl, Lamm-Eintopf, Hirschgulasch. Das Getreide wird beim Bauern gekauft, selbst gemahlen und als Vollkornmehl verwendet. Eine große Auswahl an Kuchen und Käsesorten rundet das Angebot ab. Auf der Weinkarte steht eine beachtliche Anzahl von sorgfältig ausgewählten Weinen aus Südtirol (meist aus dem Vinschgau) und aus dem restlichen Italien. Stattlich ist auch die Palette an Edelbränden, darunter gleich mehrere der begehrten „Marilleler“ (Marillenbrand). Im Sommer wird im Freien gegrillt. Kinder erfreuen sich an einer eigenen Speisekarte.

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Wie kommt man hin?

 

2 km mit dem Auto ab Prad (902 m) oder zu Fuß in einer halben Stunde auf markiertem Wiesensteig (Nr. 1). Ein Spazierweg führt auch von der „Schmelz“ am Eingang des Stilfser Tals zum Dürren Ast.

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Sehens- und Wissenswertes

image Eine Attraktion ersten Ranges ist das Nationalparkhaus Aquaprad in Prad mit seinen 14 Aquarien, dem breiten Veranstaltungsprogramm und den Kindernachmittagen. Es zeigt in anschaulicher Weise das Leben in den heimischen Gewässern sowie die Besonderheiten der Landschaft der Nationalparkregion Stilfser Joch. Ganzjährig geöffnet, Montag Ruhetag, Infos: Tel. 0473 618212, www.aquaprad.com

image Am Niggbach in der Nähe von Prad wurde eine Wassertretanlage eingerichtet. Der Weg ist ab Prad ausgeschildert, freier Zugang. An der Anlage nimmt ein Gehölzelehrpfad seinen Anfang: 52 heimische Bäume und Sträucher sind beschildert. Der Spaziergang auf dem Rundweg (Markierung Nr. 4) dauert ca. 1½ Stunden.

Wanderungen

image Eine Rundwanderung verläuft von Prad (902 m) mit mäßiger Steigung über Gargitz zum Patzleidhof (1070 m). Hier stößt der Weg auf den Steig, der auf der Trasse des verrohrten Agumser Bergwaals eben zur Stilfser Brücke und zum Suldenbach führt. Nach der Überquerung der Stilfser-Joch-Straße beginnt eine Forststraße, von der nach etwa 400 m an der linken Seite ein rotweiß markierter Steig abzweigt. Ihn entlang geht es fast eben, durch schönen Wald zum Dürren Ast (1112 m).

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Restaurant
& Jausenstation
Zum Dürren Ast
Fam. Theiner
39026 Prad am
Stilfser Joch
Tel./Fax 0473 616638

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Drinnen 30 Plätze; auf der Gartenterrasse mit Windfang und Markise 80.

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Von Ostern bis November geöffnet. Außer im August freitags Ruhetag. Mittags und abends warme Küche, am Nachmittag kleine Karte, Brettljausen und Kuchen.

5  YAK & YETI

Sulden auf 1900 m Meereshöhe ist eine der höchst gelegenen Ortschaften Südtirols. Umgeben von fast 4000 m hohen Bergriesen erinnert es ein wenig an die Landschaft des Himalaja. Vor dieser Kulisse hat Reinhold Messner einen jahrhundertealten Bauernhof zu einem gemütlichen Berggasthaus umgestaltet und es der Familie Platter anvertraut. Die vielen wertvollen Sammlerstücke aus Tibet harmonieren ausgezeichnet mit der bäuerlichen Ausstattung der holzgetäfelten Gaststuben, die sich auf zwei Stockwerke verteilen.

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Essen

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Trinken

 

Für die traditionell tirolerisch-gutbürgerlich gestaltete Speisekarte mit Abstechern in die tibetanische Küche sorgt Frau Gaby, wobei sie Yakfleisch aus eigener Zucht einsetzt.

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Wie kommt man hin?

 

Von Prad auf die Stilfer-Joch-Straße; dann nach Sulden abbiegen.

Wanderungen

image Um den Fischteich Suldner Weiher wurde ein bequemer Spazierweg (Gehzeit 20 Minuten) angelegt, am Ufer können Grillstellen benutzt werden.

image Der Nationalpark Stilfser Joch ist mit 134.620 ha der größte italienische Nationalpark und schützt die Natur dieser grandiosen Hochgebirgslandschaft. Es werden Wanderungen mit professionellen Führern angeboten, Infos: Tel. 0473 830430.

image Ein Panoramaweg (Markierung 7) beginnt am Hotel Eller in Sulden (1844 m) und führt am alten Kirchlein vorbei oberhalb des Suldenbachs bis zum Parkplatz (1911 m) an der Sulden-Seilbahn und zur Kneippanlage Bärenbad mit Brunnen, Tischen und Bänken. Gehzeit etwa 45 Minuten.

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Yak & Yeti
Fam. Platter
Sulden 55
39020 Stilfs
Tel./Fax 0473 613266
yak&yeti@pns.it

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Innen Platz für 30 Personen, außen einige wenige Plätze an der schützenden Hauswand.

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Von Ende November bis Anfang Mai und von Pfingsten bis Anfang Oktober von 11 bis 23 Uhr geöffnet. Am Abend Reservierung erwünscht. Dienstag Ruhetag.

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