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Verwegene Geschichten sündiger Lehrerinnen

Verbotene Erotik aus der Lehranstalt

erotische Erzählungen von

Catharina van den Clamp

Cover: © Alina Cardiae - Fotolia.com

Cover-Design: Stephan Krüger - Audiosell-Verlag

© 2012 by Audiosell Verlag - All rights reserved

1. Auflage März 2012, ungekürzte Originalausgabe

ISBN 9783981476361

www.audiosell-verlag.de

Inhaltsverzeichnis

1. Englischer Privatunterricht

2. Feuchte Spiele in der Umkleide

3. Scharfes Flaschendrehen

4. Sexualkunde Deluxe

5. eBooks vom Audiosell Verlag

Englischer Privatunterricht

Herausfordernd sah Max seine neue Nachhilfelehrerin an. „Frau Schmidt? Meine Eltern haben gesagt, Sie werden mir von meiner sechs in Englisch runter helfen.“

Die Lehrerin musterte ihn abschätzend über den Rand ihrer Brille. Max war einen Kopf größer als sie. Seine dunklen Haare hingen ihm verwegen in die Stirn. Fast herablassend sah er sie an und wirkte so, als wäre er nicht aus freien Stücken hier. Trotz seiner Jugend hatte er einen athletischen Körperbau. Er arbeitete an seinem Aussehen und er war stolz darauf, zuckte es Vera Schmidt durch den Kopf.

„Ich weiß, dass meine Eltern Ihnen eine ganze Stange Geld für diese Stunde zahlen. Aber …“

„… du hast keinen Bock!“, unterbrach ihn Vera Schmidt. Sie sah es an seinen Augen und an diesem harten Zug um seinen Mund. Er würde es ihr schwer machen. Er würde es auf ihr Unvermögen schieben, wenn er im Laufe der Zeit keine Verbesserung aufwies. Sie kannte diese Typen.

„Genau“, sagte er gelassen. „Ich hab keinen Bock. Trotzdem muss ich das Abi schaffen. Ansonsten kann ich die Sporthochschule vergessen.“

„Na, dann wollen wir doch gleich mal anfangen.“ Vera zeigte auf den Stuhl, der ihr gegenüber am Tisch stand. Ein Kribbeln zog in ihren Unterleib, als sie sah, wie sich die Muskeln unter dem T-Shirt bewegten, als sich der Junge in Bewegung setzte. So hatte sie sie am liebsten: jung, hübsch und aufmüpfig. Vielleicht war es mal wieder Zeit, ein besonderes Spiel zu spielen. Sofort richtete sie sich auf, drückte ihre Brust nach vorn, bis sie spürte, dass die Bluse spannte und der oberste Knopf aufsprang.

Max starrte einen Moment irritiert auf den Ansatz ihrer vollen Brüste, fläzte sich dann aber besonders lässig auf den angewiesenen Stuhl.

„Let’s go“, sagte Vera und stand auf. Ihr kurzer Rock war vom Sitzen an ihren Schenkeln hoch gerutscht und ließ die Abschlüsse ihrer Seidenstrümpfe und die schwarzen Strapse blitzen. Sie genoss den Blick des Jungen, der diese kleine Showeinlage natürlich sofort bemerkt hatte. Fasziniert leckte er sich über die Lippen.

Vera lief um den Tisch, strich sich mit den Händen herausfordernd über die Taille und schwang aufreizend ihre Hüften. Dicht vor Max blieb sie stehen. Sie spreizte leicht ihre langen Beine in den hochhackigen Pumps und sah von oben auf Max herab. Sie gab ihm einige Sekunden Zeit sie zu betrachten. Sie genoss es, wie sein Blick wie Fingerspitzen über sie streichelte und sich an ihrem Schoß festsaugte. Wahrscheinlich ahnte er schon, dass sie keinen Slip trug. Ihre Erfahrung hatte ihr gezeigt, dass Männer dafür einen sechsten Sinn hatten, egal wie jung sie waren.

Dann wurde ihr Blick streng. Leicht beugte sie sich nach vorn.

„Sit up straight, little dick!”, sagte sie mit harter Stimme.

„Was … was haben Sie gesagt?“ Max glaubte sich verhört zu haben.

„Während der Englischstunde sprechen wir nur Englisch. Understand? “ Vera sah mit kaltem Blick auf Max herab. „Verstanden?“ Ihre Augen bohrten sich in die Seinen.

„Ja“, antwortete er verunsichert.