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Schweißtreibene Erotik

Erotik Geschichten von Handwerkerinnen

erotische Erzählungen von

Catharina van den Clamp

Cover: © voro - Fotolia.com

Cover-Design: Stephan Krüger - Audiosell-Verlag

© 2012 by Audiosell Verlag - All rights reserved

1. Auflage November 2012, ungekürzte Originalausgabe

ISBN 9783981476378

www.audiosell-verlag.de

Inhaltsverzeichnis

1. Sex-Implosion

2. Geile Spiele in der Waschstraße

3. Sonderleistung: Rohr verlegen

4. Das nudefarbene Zimmer

5. eBooks vom Audiosell Verlag

Sex-Implusion

Alex schnaufte ungehalten und warf die Fernbedienung auf die Couch. „Diese verdammten, verschlüsselten Sender.“

Zum wiederholten Male hatte er versucht den Receiver zu programmieren. Doch er bekam es einfach nicht auf die Reihe. Er hatte gehofft den Fernsehdienst, den er für heute bestellt hatte, noch absagen zu können. Die Anfahrtspreise, welche die verlangten, waren wirklich unverschämt. Aber so wie es aussah, bekam er es selber einfach nicht hin. Und er wollte endlich wieder fernsehen. Die DVDs, die in seinem Schlafzimmerschrank in zweiter Reihe versteckt standen, kannte er alle schon auswendig. Sie langweilten ihn. Er wollte endlich mal wieder was Neues sehen, was Überraschendes und Geiles. Irgendwas mit Fesseln und Bondage. Nicht umsonst bezahlte er diese verfluchten, verschlüsselten Digitalsender.

Aber nun so was! Wütend trat er nach der Katze, die sofort fauchend das Weite suchte.

Hoffentlich schickte der Service wenigstens einen kompetenten Fachmann. Er hatte keine Lust darauf, irgendeinem Fachidioten stundenlang bei seiner Arbeit über die Schulter zu sehen und am Ende doch wieder mit einem schwarzen Bildschirm und dem Schriftzug Verschlüsselt dazusitzen.

Als es klingelte war Alex derart in Rage, dass er wie ein wütender Stier zur Haustür stampfte. Mit einem kräftigen Ruck riss er die Tür auf und erstarrte augenblicklich bei dem Anblick, der sich ihm bot.

Zwei Frauen standen im Treppenhaus. Ihre Kleidung und der schmucklose Koffer, der zu ihren Füßen stand, wies sie eindeutig als Fachkräfte eines Fernsehdienstes aus. Und obwohl Alex eindeutig den Schriftzug Fernsehmonteur – Irina Müller auf der Brusttasche der einen Jacke lesen konnte, konnte er sich ein bissiges „Was wollen Sie denn hier?“, nicht verkneifen.

„Sie haben bei uns einen Termin ausgemacht. Ich möchte mir Ihren Receiver anschauen. Meine Kollegin begleitet mich. Heute ist ihr erster Tag.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, drängte sich die rothaarige Irina Müller an Alex vorbei und ging zielsicher ins Wohnzimmer. Die blonde, etwas schüchternere Franka folgte ihr.

„Machen Sie uns einen Kaffee?“, fragte Irina, die ihren Kopf schon hinter den Fernseher gesteckt hatte.

„Kaffee?“, fragte Alex verdutzt und sah auf Irinas prallen Hintern, bei dem sich durch die runterrutschende enge Hose ein wunderbares Bauarbeiterdekolleté gebildet hatte.

„Zwei Flaschen Bier tun’s aber auch“, tönte Irina. „Franka, kannst du mir mal das Messgerät reichen?“

Die zwei Frauen begannen zu hantieren, während sich Alex langsam in die Küche trollte. Kaffee? Bier? So etwas hatte er ja noch nie erlebt … Er öffnete den Kühlschrank und holte zwei Bier hervor. Zurück im Wohnzimmer stellte er sie auf den Couchtisch.

Die Frauen waren mittlerweile beide fast völlig hinter dem, nach vorn gerutschten Hifi- Schrank verschwunden. Alex setzte sich in seinen bequemen Fernsehsessel und besah sich ihre Ärsche in den blauen Hosen nun genüsslich. Das Hinterteil der Blonden war klein, wie eine pralle Birne, während der üppige hervorquellende Po der Roten an einen überreifen Apfel erinnerte. Selbst wenn die zwei Weiber das Gerät nicht zum Laufen bringen sollten, und davon ging er aus, boten sie ihm hier wenigstens ein anregendes Schauspiel. Alex griff in die Tasche seiner Jogginghose und rückte seinen schwellenden Schwanz in eine bequemere Position.

„Na, wenn das mal nicht eine schöne Aussicht auf zwei handfeste Landschaften ist“, dachte er und biss sich augenblicklich auf die Zunge. Er hatte das gerade doch wohl nicht gerade laut ausgesprochen? Oder doch? Die Frauen kamen aus ihrer vorgebeugten Haltung heraus und sahen ihn mit funkelnden Augen an.

„Was hat der Kerl gerade gesagt, Franka?“

„Ich glaube, seine geschwollenen Samenstränge quetschen ihm die Blutzufuhr zum Gehirn ab“ antwortete die Blonde.

„Ja, das glaube ich auch. Schau dir nur sein rotes Gesicht an.“

Franka griff nach den zwei Flaschen. Mit einer geschickten Hebelbewegung schnippte sie die Kronkorken durch das Zimmer. Dann sahen sich die zwei Frauen feixend an, stießen ihre Bierflaschen zusammen und tranken sie in einem Zug halb leer.

Alex kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Träumte er? Biertrinkende Monteurinnen? Und jetzt begann die Rote auch noch ihre Jacke auszuziehen und die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen.

„Etwas warm hier drin“, sagte sie anzüglich.

„Da hast du Recht“, antwortete die Blonde und tat es ihr gleich.

„Ich glaube, das Problem liegt nicht am Receiver, sondern an der Verkabelung. Franka, hol doch mal das Überbrückungskabel.“

Franka bückte sich über den schwarzen Koffer. Ihr blondes Haar fiel über ihre kleinen Brüste, die in schwarzem Satin verpackt waren. Mit einem freudigen Aufschrei sprang sie auf und hielt Irina das Kabel hin. „Schau, gleich auf den ersten Griff.“

„Sehr brav! Und weißt du auch, wie man es benutzt?“

„Nun, man steckt es dort und dort ein.“

„Oder?“ Irina sah ihre Kollegin mit großen Augen an.